Könizer Gemeindepräsidiumswahlen vom 25. September 2022

Köniz ist wunderschön und vielfältig – unser Zuhause. Gerne würde ich als Gemeindepräsidentin meine Erfahrung, mein Wissen und meine Kraft für unsere Gemeinde einbringen. Für ein soziales, umweltbewusstes und innovatives Köniz, wo die Bedürfnisse der Bevölkerung im Zentrum stehen.

Das Ja zum Budget ist der erste Schritt, um die Gemeindefinanzen zu stabilisieren. Nun braucht es einen Aufbruch und frische Ideen, damit Köniz wieder vorwärts kommt. Durch gute Bildung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und umweltfreundliche Mobilität wird die Lebensqualität für alle Generationen verbessert. Damit stärken wir auch die Rahmenbedingungen für die lokalen Unternehmen. Innovationen und Ansiedlungen in Zukunftsbranchen werden erleichtert und die Steuereinnahmen verbessert. So schaffen wir die Grundlagen für Investitionen in die Bildung, die Infrastruktur und den Klimaschutz. 

Unsere Gemeinde hat viel Potential. Ich bin überzeugt, dass uns eine nachhaltige Entwicklung von Köniz gelingt, wenn das Soziale, die Umwelt und die Wirtschaft Hand in Hand gehen. Dafür möchte ich mich als Gemeindepräsidentin einsetzen.

Herzlich,

Tanja Bauer

Kandidatur eingereicht: Tanja Bauer sorgt für frischen Wind in Köniz

Eine generationenübergreifende Gruppe zwischen 1 und 81 Jahren hat heute die Kandidatur von Tanja Bauer für das Könizer Gemeindepräsidium eingereicht. Mit Tanja Bauer als Gemeindepräsidentin soll Köniz den nötigen frischen Wind erhalten, um sich positiv zu entwickeln und anstehende Herausforderungen anzugehen. «Das Ja zum Budget ist der erste Schritt, um die Gemeindefinanzen zu stabilisieren», sagt Tanja Bauer. «Nun braucht es eine Aufbruch und frische Ideen, damit Köniz wieder vorwärts kommt. Durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gute Bildung und ökologische Mobilität wird die Lebensqualität für alle Generationen verbessert.»

Hier geht es zur Medienmitteilung der SP Köniz

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Andere über Tanja Bauer

Die beiden ehemaligen Gemeindepräsidenten Luc Mentha und Henri Huber erzählen, wie die heutige Situation mit ihrer eigenen Amtszeit vergleichbar ist und wieso die 38-jährige Politologin, Grossrätin und Gemeindeparlamentarierin aus Wabern die richtige Person für Köniz ist. 

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Bewerbung für einen Herzensjob

«Köniz ist immer dann gut, wenn die Vielfalt zusammenspielt», sagt die Grossrätin und Könizer Parlamentarierin. Von Zusammenspiel im Gemeinderat war aber zuletzt wenig zu spüren. Tanja Bauer will das ändern.

Das ist mal eine Ansage. Vertrauen kann man sich bekanntlich nicht erkaufen, sondern nur verdienen. Wie will sie das anstellen? «Das ganze Schweizer Politsystem ist auf einen respektvollen Umgang ausgerichtet; es fällt Entscheide, schützt aber auch die Minderheiten», streicht die Politikwissenschaftlerin heraus. Köniz ist ländlich, urban, regional, international, historisch, modern, jung und alt. Eine Art «Swissminiatur». «Wir brauchen politische Debatten, Konsenslösungen und ein respektvolles Miteinander», fasst sie zusammen.

Link zum Artikel in der Könizer Zeitung

Sommeraktion auf Social Media: #MeinKöniz

Den Rest des Jahres sorgen wir für gute Nachrichten aus Köniz! Im Herbst wollen wir gemeinsam Tanja Bauer als neue Gemeindepräsidentin feiern. Bis dahin zeigen wir unsere Gemeinde von ihrer schönsten Seite – und verraten uns gegenseitig unsere persönlichen Herzensorte. Machst du mit?

1. Mach ein Foto von deinem Könizer Lieblingsort.

2. Poste es auf Facebook, Twitter oder Instagram und verwende den Hashtag #MeinKöniz.

3. Wir re-posten das Bild über die Kanäle der SP Köniz.

Mehr erfährst du hier

Keine Kandidatur für den Nationalrat

Im Hinblick auf die Nationalratswahlen vom nächsten Jahr wurde ich von der SP angefragt, ob ich kandidieren möchte. Diese Anfrage hat mich gefreut. Für mich ist aber schon seit längerem klar, dass ich für die Nationalratswahlen nicht zur Verfügung stehe, weil ich mich auf mein politisches Engagement in meiner Wohngemeinde Köniz konzentrieren will. Um dafür die notwendige Zeit zur Verfügung zu haben, habe ich in den vergangenen Wochen mehrere ehrenamtliche Aufgaben abgegeben, namentlich das Vize-Präsidium der SP Kanton Bern und das Co-Präsidium des Chindernetz Kanton Bern.

Köniz braucht jetzt einen Aufbruch und frische Ideen, um wieder vorwärtszukommen. Dafür möchte ich als Gemeindepräsidentin meine ganze Kraft, meine Erfahrung und mein Wissen einbringen. Für ein soziales, umweltbewusstes und innovatives Köniz, das die Bedürfnisse der Bevölkerung ins Zentrum stellt.

Meine Arbeit als Grossrätin

Bestgewählte Könizer Grossrätin: Herzlichen Dank für die vielen Stimmen, dank denen ich weitere vier Jahre im Grossen Rat politisieren darf! Diese grosse überparteiliche Unterstützung freut mich sehr. Ich werde mich weiterhin für faire Arbeitsbedingungen und Renten, Unterstützung für Familien, eine gute Gesundheitsversorgung, eine starke Bildung und eine intakte Umwelt einsetzen.

Die Herausforderungen unserer Zeit brauchen jetzt Lösungen. Die Demokratie ist gerade in so schweren Zeiten, wie wir sie aktuell erleben, unsere beste Chance für Frieden, mehr Gerechtigkeit und eine gute Lebensqualität für alle. 

Mehr zu meiner Arbeit im Grossen Rat

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