Könizer Gemeindepräsidiumswahlen vom 25. September 2022

Köniz ist eine wunderschöne, vielfältige Gemeinde – mein Zuhause. Gerne würde ich hier meine Erfahrung, mein Wissen und meine Kraft einbringen. Für eine soziale, umweltbewusste und innovative Gemeinde, die die Bedürfnisse der Bevölkerung ins Zentrum stellt.

Vieles ist in Köniz auf gutem Weg. Ich möchte dort anknüpfen, wieder gemeinsam vorwärtsgehen und die anstehenden Herausforderungen proaktiv angehen. Damit Köniz wieder als eine vorbildliche Gemeinde wahrgenommen wird. Dazu braucht es Respekt, Wertschätzung und Vertrauen. Dieses Vertrauen will ich als Gemeindepräsidentin wiederherstellen.

Die SP hat mich an ihrer Hauptversammlung im März 2022 als Kandidatin für das Gemeindepräsidium nominiert. Dieses Vertrauen ehrt mich sehr! Es würde mich freuen, wenn ich auch auf Deine persönliche Unterstützung zählen darf.

Herzlich,

Tanja Bauer

Gemeindepräsidium: So kannst du mich unterstützen!

Es würde mich sehr freuen, wenn ich auch auf Deine persönliche Unterstützung zählen darf! Hier kannst du meinem Unterstützungskomitee beitreten.

Eine breite Abstützung ist eine unbezahlbare Unterstützung für die kommende Wahlkampagne! Da diese aber auch etwas kosten wird, würde ich mich auch über eine Spende freuen. Hier findest du meine Konto-Angaben: CH24 8080 8004 6546 1742 2

Andere über mich

Die beiden ehemaligen Gemeindepräsidenten Luc Mentha und Henri Huber erzählen, wie die heutige Situation mit ihrer eigenen Amtszeit vergleichbar ist und wieso die 38-jährige Politologin, Grossrätin und Gemeindeparlamentarierin aus Wabern die richtige Person für Köniz ist. 

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Bewerbung für einen Herzensjob

«Köniz ist immer dann gut, wenn die Vielfalt zusammenspielt», sagt die Grossrätin und Könizer Parlamentarierin. Von Zusammenspiel im Gemeinderat war aber zuletzt wenig zu spüren. Tanja Bauer will das ändern.

Das ist mal eine Ansage. Vertrauen kann man sich bekanntlich nicht erkaufen, sondern nur verdienen. Wie will sie das anstellen? «Das ganze Schweizer Politsystem ist auf einen respektvollen Umgang ausgerichtet; es fällt Entscheide, schützt aber auch die Minderheiten», streicht die Politikwissenschaftlerin heraus. Köniz ist ländlich, urban, regional, international, historisch, modern, jung und alt. Eine Art «Swissminiatur». «Wir brauchen politische Debatten, Konsenslösungen und ein respektvolles Miteinander», fasst sie zusammen.

Link zum Artikel in der Könizer Zeitung

SP schickt Tanja Bauer ins Rennen

SP-Grossrätin Tanja Bauer soll neue Gemeindepräsidentin von Köniz werden. Die Parteimitglieder haben sie an der Hauptversammlung ohne Gegenstimme für die Ersatzwahl vom kommenden Herbst nominiert, wie die Partei am Mittwoch mitteilte. Die Basis der Partei folgte damit dem Vorstand, der sich bereits letzte Woche für Bauer ausgesprochen hatte.

Die 38-jährige Politologin aus Wabern ist Vizepräsidentin der SP Kanton Bern und auch Könizer Gemeindeparlamentarierin. Die SP sieht in Bauers Kandidatur «eine Chance, eine neue, positive Dynamik in die zuletzt von Blockaden und gegenseitigem Misstrauen geprägte Gemeindepolitik zu bringen».

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Urbane Linke auf der Überholspur

Die Grossrätin und Könizer Parlamentarierin bekundete auf Anfrage als Erste Ihr Interesse am Gemeindepräsidium, nachdem die amtierende Gemeindepräsidentin Annemarie Berlinger am Donnerstagnachmittag überraschend ihren Rücktritt per Ende Juni angekündigt hatte. Noch ist Bauer nicht von ihrer Partei nominiert. Doch bei den Wahlen im letzten September erzielte sie auf der SP-Liste nach Berlinger am meisten Stimmen, und die SP hat in Köniz den höchsten Wähleranteil. «Wenn ich es jemandem zutraue, dann ihr», sagt etwa ihre Parlamentskollegin Vanda Descombes. Tanja Bauer hat also intakte Chancen. 

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Meine Arbeit als Grossrätin

Bestgewählte Könizer Grossrätin: Herzlichen Dank für die vielen Stimmen, dank denen ich weitere vier Jahre im Grossen Rat politisieren darf! Diese grosse überparteiliche Unterstützung freut mich sehr. Ich werde mich weiterhin für faire Arbeitsbedingungen und Renten, Unterstützung für Familien, eine gute Gesundheitsversorgung, eine starke Bildung und eine intakte Umwelt einsetzen.

Die Herausforderungen unserer Zeit brauchen jetzt Lösungen. Die Demokratie ist gerade in so schweren Zeiten, wie wir sie aktuell erleben, unsere beste Chance für Frieden, mehr Gerechtigkeit und eine gute Lebensqualität für alle. 

Mehr zu meiner Arbeit im Grossen Rat

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