SP schickt Tanja Bauer ins Rennen

Berner Zeitung 23.03.2022

SP-Grossrätin Tanja Bauer soll neue Gemeindepräsidentin von Köniz werden. Die Parteimitglieder haben sie an der Hauptversammlung ohne Gegenstimme für die Ersatzwahl vom kommenden Herbst nominiert, wie die Partei am Mittwoch mitteilte. Die Basis der Partei folgte damit dem Vorstand, der sich bereits letzte Woche für Bauer ausgesprochen hatte. Die 38-jährige Politologin aus Wabern ist Vizepräsidentin der SP Kanton Bern und auch Könizer Gemeindeparlamentarierin. Die SP sieht in Bauers Kandidatur «eine Chance, eine neue, positive Dynamik in die zuletzt von Blockaden und gegenseitigem Misstrauen geprägte Gemeindepolitik zu bringen».

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SP-Vorstand empfiehlt Tanja Bauer

Berner Zeitung 18.03.2022

Tanja Bauer wird vom Vorstand der Könizer SP einstimmig zur Nomination fürs Gemeindepräsidium und für den Gemeinderat empfohlen. Nominieren soll sie die SP-Hauptversammlung bereits am kommenden Dienstag. Die Wahl fürs Gemeindepräsidium findet erst im September statt. Der SP-Vorstand hat am Donnerstag getagt und freut sich gemäss Mitteilung sehr, dass Tanja Bauer ihr Interesse an einer Kandidatur bekannt gegeben hat. Ziel müsse es sein, dass der Gemeinderat «endlich wieder konstruktiv zusammenarbeiten» könne. Die 38-jährige Grossrätin und Politologin aus Wabern sei eine erfahrene und kompetente Politikerin.

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Ist der selbstbewusste Auftritt ein Problem?

Berner Zeitung 12.03.2022

Tanja Bauer sagt, sie habe nicht aktiv kommuniziert, sondern auf das öffentliche Interesse an ihrer Person und Medienanfragen reagiert. «Ich wollte mich nicht verstecken und will in dieser schwierigen Situation Verantwortung übernehmen.» Sie habe auch viele positive Reaktionen erhalten. Den Rücktritt von Annemarie Berlinger bedaure sie sehr, sie habe davon auch erst am Donnerstag vor einer Woche rund eine Stunde vor der Medienmitteilung erfahren. Bauer holte bei den Wahlen im September beinahe den erhofften zweiten SP-Sitz in der Exekutive. «Das war eine ernsthafte Kandidatur, das heisst, ich bin auf ein Amt im Gemeinderat vorbereitet.»

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Urbane Linke auf der Überholspur

Berner Zeitung 05.03.2022

Die Grossrätin und Könizer Parlamentarierin bekundete auf Anfrage als Erste ihr Interesse am Gemeindepräsidium, nachdem die amtierende Gemeindepräsidentin Annemarie Berlinger am Donnerstagnachmittag überraschend ihren Rücktritt per Ende Juni angekündigt hatte. Noch ist Bauer nicht von ihrer Partei nominiert. Doch bei den Wahlen im letzten September erzielte sie auf der SP-Liste nach Berlinger am meisten Stimmen, und die SP hat in Köniz den höchsten Wähleranteil. «Wenn ich es jemandem zutraue, dann ihr», sagt etwa ihre Parlamentskollegin Vanda Descombes. Tanja Bauer hat also intakte Chancen. 

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«Ich will, dass jeder Mensch ein gutes Leben führen kann»

Jungfrau Zeitung, 06.02.2021

Warum wollen Sie in den bernischen Grossen Rat?

Tanja Bauer: Weil ich möchte, dass jeder Mensch ein gutes Leben führen kann. Dazu braucht es faire Arbeitsbedingungen und Renten, mehr Unterstützung für die unbezahlte Care-Arbeit, eine gute Gesundheitsversorgung, eine starke Bildung und eine intakte Umwelt. Dafür setze ich mich ein.

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Die Klassenfrage rückt wieder in den Mittelpunkt

Wochenzeitung, 09.12.2021

In der Berner SP wurde diese Debatte schon geführt. Tanja Bauer, kantonale SP-Politikerin und Gewerkschafterin, hat die Elternzeit-Initiative massgeblich konzipiert. Die Mutterschaftsversicherung dürfe nicht angetastet werden, sagt sie: «Mutterschutz ist gesundheitlich wichtig und hat Einfluss auf die physische und psychische Gesundheit von Mutter und Kind.» Die meisten Frauen würden mindestens ein halbes Jahr einplanen, bevor sie wieder arbeiten gingen. «Heute ist das grösstenteils unbezahlte Care-Arbeit, und das geht nicht.»

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Sofort höhere Löhne für Pflegerinnen: Kanton Bern ist dagegen

SRF Regionaljournal, 07.12.2021

Seit 18 Monaten arbeiten das Pflegepersonal, die Reinigungsfachleute, das Personal in der Spitalküche und viele weitere ununterbrochen für unsere «Diese Lohnerhöhung wäre gut investiertes Geld», hiess es beispielsweise von Tanja Bauer, Präsidentin des VPOD des Kantons Bern und Mitglied der SP. Der Einstiegslohn für Pflegehilfen liege im Kanton Bern bei 3622 Franken auf 100 Prozent. Zwar sei der Lohn nicht das wichtigste bei der Berufswahl, aber dennoch spiele er eine Rolle: «Für Pflegehilfen und Fachfrauen Gesundheit ist der Lohn wichtig – in diesen Berufskategorien machen 50 Franken pro Monat einen Unterschied.»

Beitrag auf SRF


Dépenser pour les familles

Journal du Jura, 06.11.2021

Dans le même ordre d’idée, sa collègue Tanja Bauer a plaidé pour des places en crèche gra- tuites. «La crise du coronavirus montre à quel point les crè- ches sont importantes pour que les parents puissent tra- vailler et l’économie fonction- ner», a-t-elle souligné. Avant la crèche, le également à la naissance et de- mande «un congé parental di- gne de ce nom dans le canton». «Ce sont souvent les femmes qui réduisent leur temps de travail à la naissance du pre- mier enfant, et souvent pour une longue période», a rappelé Tanja Bauer. «Il faut donc un vrai congé parental permet- tant de mieux concilier le tra- vail et la famille.»

In den nächsten vier Jahren haben die Frauen das Sagen

Berner Zeitung, 27.09.2021

Liste der SP Frauen: 15,4 Prozent Wähleranteil. Liste der SP Männer: 5,7 Prozent Wähleranteil. Eindrücklicher könnte das Statement der linken Wählerschaft in Köniz nicht sein. Wer im Berner Vorort der SP zu einer Stimme im Parlament verhelfen will, wünscht sich vor allem eine weibliche Sicht auf die Politik.

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Das Könizer Parlament wird linker – und weiblicher

Der Bund, 27.09.2021

Am Wahlsonntag wurde das Könizer Parlament nicht nur linker, es wurde auch weiblicher: 20 von 40 Sitzen sind neu von Frau- en besetzt. Im bisherigen Parlament sassen 14 Frauen. So sind von den zehn Bestgewählten neuen Frauen. Tanja Bauer von der SP erzielte mit 4577 Stimmen das beste Resultat. Die SP-Frauenliste erhielt am meisten Stimmen.

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Sorge tragen zum Herzen unserer Gesundheitsversorgung

Der Bund, 22.09.2021

Seit 18 Monaten arbeiten das Pflegepersonal, die Reinigungsfachleute, das Personal in der Spitalküche und viele weitere ununterbrochen für unsere Gesundheit und die Bewältigung der Pandemie. Sie sind das Herz unserer Gesundheitsversorgung. Denn Betten und Apparate nützen nichts, wenn niemand da ist, der sie bedient und uns pflegt. Der Berufsalltag war schon vor der Pandemie hart, die Arbeitsbedingungen schwierig, die Löhne gemessen an der Verantwortung oft zu tief. Mit der Pandemie haben sich die Bedingungen sogar noch weiter verschlechtert.

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Genossenschaften liegen auch in der Agglo im Trend

Der Bund, 17.08.2021

«Vor fünf Jahren hat das Volk den Gegenvorschlag zur SP-Initiative «Bezahlbares Wohnen» angenommen. Seither habe der zuständige Gemeinderat Christian Burren (SVP) nur «kleine Brötchen gebacken», sagt die Parlamentarierin Tanja Bauer (SP). Sie bemängelt etwa, dass die Gemeinde den Volkswillen auf dem eigenen Grundstück im Ried nicht umsetze. Deshalb fordert sie das Parlament auf, der Exekutive ein verbindliches Ziel zu setzen. Bis 2040 sollen zehn Prozent aller Mietwohnungen in Köniz gemeinnützig, also nicht dem Gewinnstreben unterworfen sein.»

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Der Stress der Kita-Mitarbeiterinnen

Berner Zeitung, 14.06.2021

Der Grosse Rat beschloss, dass im Kanton Bern neu auf die Löhne und Arbeitsbedingungen in Kitas geachtet werden muss. Diese Neuerungen wertet auch Tanja Bauer, SP-Grossrätin und Präsidentin VPOD Kanton Bern, als Fortschritt. Und doch habe sie manchmal das Gefühl, dass der Druck der Strasse, vom Frauenstreik von 2019 etwa, im Grossen Rat noch nicht angekommen sei. Bevor man überhaupt einen Fortschritt anstossen könne, müsse man Rückschritte verhindern. «Es wird nicht anerkannt, wie wichtig Kitas volkswirtschaftlich sind – für die Förderung der Kinder wie für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.»

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Berner Bildungsdirektion lässt auch Schullager sponsern

Berner Zeitung, 03.06.2021

Diesmal nun sollen die Schulen für ihre Klassenlager profitieren. Wie Antoinette Hunziker-Ebneter ausführte, will die Kantonalbank dafür jährlich 100’000 Franken aus ihrem Förderfonds springen lassen. Vorderhand mal für zwei Jahre, dann werde evaluiert. Der Fonds orientiere sich an den UNO-Nachhaltigkeitszielen, die auch für Schülerinnen und Schüler relevant seien. Tanja Bauer, SP-Grossrätin und Co-Präsidentin des Chindernetz, führte aus, dass ihre Organisation mit der BEKB und der Bildungsdirektion das Projekt «Klassenlager für alle» lanciere. Berner Gemeinden können dort zusätzliche Unterstützung für Schullager beantragen. Die Lager müssen sich dafür laut Bauer am Lehrplan und an den Nachhaltigkeitszielen orientieren.

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Fast 20’000 Unterschriften für ­24-wöchige Elternzeit eingereicht

Der Bund, 30.04.2021

«Die Volksinitiative der SP für eine 24-wöchige Elternzeit im Kanton Bern ist so gut wie sicher zustande gekommen. Das Initiativkomitee hat am Freitagmittag der Staatskanzlei nach eigenen Angaben 19’962 beglaubigte Unterschriften eingereicht. Das sind fast 5000 Unterschriften mehr als für das Zustandekommen einer Volksinitiative im Kanton Bern nötig sind. Wie das Initiativkomitee am Freitag mitteilte, fand das Begehren vor allen in den urbanen Gebieten Zuspruch. Gerade auch junge Männer hätten die Initiative besonders oft unterschrieben.»

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Elternzeit-Initiative der Berner SP ist zustande gekommen

Berner Zeitung, 30.04.2021

«Tanja Bauer, Präsidentin des Initiativkomitees, ist erleichtert. «Die Initiative kam unter erschwerten Bedingungen zustande», sagt sie. Zu Sammelbeginn im Herbst war noch nicht absehbar, wie stark die Pandemie im Winter unser Leben bestimmen würde. Wegen der Lockdown-Massnahmen war es schwieriger, die Leute auf der Strasse anzusprechen. Eineinhalb Monate vor Sammelschluss fehlten der SP noch immer rund 7000 Unterschriften. Aber im März konnte die Partei ihre Mitglieder noch einmal richtig mobilisieren. «Uns ist zum Glück ein grossartiger Schlussspurt gelungen», sagt Bauer.»

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Die ORS soll Rückkehrzentren abgeben

Berner Zeitung, 11.02.2021

«Die ORS ist das eine. Das andere ist der Kanton, der mit Nabe die Rahmenbedingungen für die Unterbringung neu geregelt hat. SP-Grossrätin Tanja Bauer, die an der Gesetzesberatung beteiligt war, sagt: «Jetzt passiert das, wogegen wir uns schon bei der Beratung gewehrt haben. Die Zermürbung und die Verelendung werden durch das neue Gesetz verschlimmert. Der Kanton ist in der Verantwortung und muss eine menschliche Unterbringung jederzeit gewährleisten.» Eine öffentliche Aufgabe wie diese, sagt sie, gehöre nicht in die Hände eines Unternehmens, das Gewinn erwirtschaftet.»

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Mehr Flüchtlinge sollen ihre Lehre beenden können

Berner Zeitung, 10.02.2021

«Von linker Seite wird Müller immer wieder vorgeworfen, seinen Handlungsspielraum als zuständiger Regierungsrat zu wenig zu nutzen. «Die ideologische Haltung des Sicherheitsdirektors schafft viele Probleme und menschliches Leid», wirft ihm etwa SP-Grossrätin Tanja Bauer vor. (…) Dass es durch einen simplen Austausch zwischen Kanton und SEM zu einer Verbesserung komme, zeige, «dass der Handlungsspielraum die ganze Zeit bestanden hat und nicht genutzt wurde», sagt SP-Grossrätin Bauer.»

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Abstimmung: Sonntagsverkäufe im Kanton Bern

Berner Zeitung, 30.01.2021

«Zu den Gewerkschaften, die gegen den zusätzlichen Sonntagsverkauf kämpfen, gehört der Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD). Viele seiner Mitglieder arbeiten in der Verwaltung und dürften durchaus geneigt sein, am freien Sonntag «lädele» zu gehen. Tanja Bauer (SP), Präsidentin des VPOD Kanton Bern, ist trotzdem zuversichtlich, dass ihre Mitglieder diesmal nicht mehr so zahlreich von der offiziellen Parole abweichen. Die Corona-Krise habe das allgemeine Interesse für Arbeitsbedingungen wieder geweckt. Zudem schätze gerade die urbane Bevölkerung die kleinen Läden in den Innenstädten. Doch diese kämen durch zusätzliche Sonntagsverkäufe unter noch mehr Druck, sagt Bauer. «Die Ausdehnung der Öffnungszeiten nützt vor allem internationalen Ketten.»»

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Uber Eats muss sich wie ein Arbeitgeber verhalten

Der Bund, 20.10.2020

«Im September reichte SP-Grossrätin Tanja Bauer zusammen mit dem SVP-Grossrat Ueli Augstburger eine Motion ein: Uber-Eats-Kuriere müssen angestellt werden, andernfalls hat die kantonale Wirtschaftsdirektion einzuschreiten und den Lieferdienst einzustellen. «Uber muss sich verhalten wie ein Arbeitgeber. Wir wollen für alle gleich lange Spiesse», sagt Bauer. Als Arbeitgeber müsste Uber alle erforderlichen Sozialversicherungsbeiträge leisten.»

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Für gute Arbeitsbedingungen in den Kitas

SRF Schweiz aktuell vom 01.09.2020

Kita ist kein Kinderspiel!

Gute Kinderbetreuung braucht gute Arbeitsbedingungen: Der VPOD hat eine entsprechende Petition mit über 6000 Unterschriften an den Grossen Rat überreicht, damit er entsprechende Gesetzesanpassungen vornimmt. Leider hat Mitte-Rechts aber die Einführung der Betreuungsgutscheine dazu missbraucht, die bereits prekären Arbeitsbedingungen weiter zu verschlechtern. 

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Für Nachtzüge von Bern nach ganz Europa

Berner Zeitung, 08.09.2020

«Der bernische Grosse Rat wünscht sich mehr Nachtzüge. Das hat er am Dienstag deutlich gemacht, indem er einen Vorstoss von Tanja Bauer (SP/Wabern) als Postulat überwies.

Die Berner Regierung soll demnach prüfen, wie sie den Ausbau des Nachtzug-Angebots unterstützen könnte. Damit könnte sie einen wichtigen Beitrag zugunsten eines nachhaltigeren Tourismus leisten, warb Bauer für ihr Anliegen. Denkbar sei etwa ein finanzieller Beitrag des Kantons an die SBB.»

Interview zur SP-Initiative für eine echte Elternzeit

Berner Zeitung, 22. 8. 2020

Familien mit kleinen Kindern sind im heutigen System extrem gefordert. Um die Betreuungs- und Hausarbeit zu bewältigen reduzieren viele Eltern – vor allem Frauen – ihre Arbeitszeit. Mit einer bezahlten Elternzeit könnten Familie und Beruf viel besser vereinbart werden.

Studien zeigen, dass eine Elternzeit mindestens eine Länge von 38 Wochen haben muss, damit auch die Mütter ihren Beschäftigungsgrad erhöhen. Die Initiative für eine kantonale Elternzeit verlangt deshalb zusätzlich zu den 14 Wochen des eidgenössischen Mutterschaftsurlaubs eine kantonale Elternzeit von 24 Wochen.

Bezahlbar wohnen in Köniz: Lösungen statt Neiddebatte

«Alle Menschen müssen wohnen, dazu gibt es keine Alternative. Heute bezahlen wir aber oft zu viel und geben einen grossen Teil unseres Einkommens fürs Wohnen aus, denn auf Immobilien werden von der Immobilienbranche heute sehr hohe Renditen und beim Verkauf hohe Spekulationsgewinne erzielt. Um das zu ändern, braucht es mehr gemeinnützigen Wohnungsbau.

Heute sind in Köniz weniger als fünf Prozent der Wohnungen gemeinnützig. Um dies zu ändern, hat die Stimmbevölkerung bereits im Februar 2017 klar ja zu «Bezahlbar wohnen in Köniz» gesagt und damit zu Instrumenten, um den gemeinnützigen Wohnungsbau in Köniz zu stärken.»

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Medienberichte vor 2020

Ob Nachtzüge, Tagesschulen, Elternzeit, Frauenstreik, Agglo-Politik oder Asyl: Hier gehts zur Berichterstattung vor 2020

  • «Frauen werden in Asylunterkünften bedrängt» (Dezember 2019, Der Bund)
  • «SP will 38 Wochen Elternzeit» (Dezember 2019, Der Bund)
  • «SP-Politikerin Tanja Bauer wünscht sich Streitkultur» (Oktober 2019, Nau)
  • «Faktor Frau. Frauenbüssli, Frauenfalle, Frauenfrage: Vier ­Kandidatinnen kämpfen um einen Sitz im ­Nationalrat. Von Aline Wanner» (Oktober 2019, NZZ-Folio)
  • «Nachtzug bald mit Halt in Bern?» (September 2019)
  • «Die Regierung will sich für Nachtzüge einsetzen» (Juli 2019, Bernerzeitung)
  • «Der Streik hat sie zusammengebracht, jetzt sind sie Freundinnen fürs Leben» (Juni 2019, Sonntagsblick)
  • «Sessionsrückblick: SP vs. SVP» (März 2019, TeleBärn)
  • «Kinder und Jugendliche gehören nicht ins Gefängnis» (Januar 2019, Wochenzeitung (WOZ))
  • «SP-Grossrätin will 38 Wochen Elternzeit» (Dezember 2018, TeleBärn)
  • «Wabern hat eine Grossrätin: Tanja Bauer» (Mai 2018, WabernSpiegel)
  • Tagesschulen: «Der Gemeinderat macht nur das Minimum» (Juni 2017, Der Bund)
  • «Viel Support für Tagesschul-Offensive» (12.12.2016, Der Bund)

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